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STADA-Aktie: Verkauf von zwei russischen Produktionsstätten


15.08.2012
aktiencheck.de

Bad Vilbel (www.aktiencheck.de) - Die STADA Arzneimittel AG (ISIN DE0007251803 / WKN 725180) kommt bei seiner Produktions-Restrukturierung weiter voran und hat eine Vereinbarung über den Verkauf von zwei russischen Produktionsstätten geschlossen.

Wie aus einer am Mittwoch veröffentlichten Pressemitteilung hervorgeht, hat der Konzern einen Vertrag und begleitende temporäre Service- und Dienstleistungsverträge für den Verkauf von zwei russischen Produktionsstätten unterzeichnet, nach denen alle Vermögensgegenstände der beiden russischen Produktionsstätten über einen Verkauf von STADA’s indirekt gehaltenen hundertprozentigen Tochtergesellschaften OOO Makiz Pharma, Moskau, und der OOO Skopin Pharmaceutical Plant, Ryazanskaya obl., im Rahmen eines teilweisen Management-Buy-Outs an die LLC DMN Invest, Moskau, übergehen.

Im Rahmen dieser Veräußerung, die einen weiteren wesentlichen Schritt der Produktions-Restrukturierung im Rahmen des in 2010 eingeleiteten konzernweiten Kosteneffizienzprogramms "STADA – build the future" darstellt entsteht für STADA eine einmalige Ertragsbelastung in Höhe von circa 9,0 Mio. Euro. vor Steuern beziehungsweise circa 7,2 Mio. Euro nach Steuern, die im dritten Quartal verbucht werden soll. Diese Belastung liegt unterhalb der ursprünglich im Rahmen von "STADA – build the future" für die russische Produktions-Restrukturierung vorgesehenen Aufwendungen.


Nach Angaben des Konzerns werde die Fertigung aller Produkte, die zur Zeit in den beiden veräußerten russischen Produktionsstätten für den STADA-Konzern hergestellt werden, im Rahmen von einem bereits eingeleiteten Programm sukzessive bis voraussichtlich Ende 2014 in bestehende andere russische STADA-Produktionsstätten verlagert, deren Auslastung und Kostenstruktur damit mittelfristig maßgeblich verbessert wird.

Die Transaktion steht nach der heute erfolgten Unterzeichnung noch unter verschiedenen Vollzugsbedingungen. Der Vollzug der Veräußerung wird für das vierte Quartal 2012 angestrebt.

Im Rahmen des Vollzugs werden als Teil der Restrukturierung unmittelbar circa 182 Vollzeitstellen in den STADA-Produktionsgesellschaften an den Standorten der beiden verkauften Produktionsstätten abgebaut und die Betroffenen zukünftig vom Käufer zu bisherigen Bedingungen beschäftigt werden. Im Rahmen der Transaktion wird der Käufer zudem die vertragliche Verpflichtung für weitere bis zu circa 200 Vollzeitstellen übernehmen, die an den Standorten der beiden verkauften Produktionsstätten zunächst zur Absicherung der laufenden Produktion und Produkttransfers bei den lokalen STADA-Tochtergesellschaften verbleiben, so dass allen Betroffenen bei Beendigung ihres Arbeitsverhältnisses mit den lokalen STADA-Tochtergesellschaften spätestens nach Abschluss der Transfers jeweils eine Beschäftigung zu den bisherigen Bedingungen angeboten wird. .Aus dem gesamten Personalabbau könnten STADA bis Ende 2014 weitere einmalige Belastungen von bis zu 2 Mio. Euro entstehen, für die jedoch aus heutiger Sicht ein Gesamtbetrag von deutlich unter 1 Mio. Euro angenommen wird.

Die Aktie von STADA verliert derzeit 1,46 Prozent auf 21,65 Euro.
(15.08.2012/ac/n/d)



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